Der 18. Informatiklehrkräftetag Bayern (ILTB) findet 2026 an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg statt.
Beim ILTB 2026 erwartet (angehende) Informatik- und IT-Lehrkräfte aus Bayern ein vielfältiges Programm aus Workshops, Vorträgen und Exkursionen. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Themen der Informatik sowie praxisnahe Impulse, die zum Austausch über den eigenen Fachunterricht und dessen Weiterentwicklung anregen.
Der ILTB 2026 wird von der Professur für Didaktik der Informatik in Zusammenarbeit mit der GI-Fachgruppe BIL organisiert und durchgeführt. Wir freuen uns auf zahlreiche interessierte Teilnehmende und einen schönen Tag mit vielen Impulsen für einen modernen Informatikunterricht.
Alle Infos zum ILTB 2026 im Überblick
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Do. 01.10.2026 | 8:30 bis 16:30 Uhr
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FAU Südcampus | Cauerstr. 11 | Erlangen
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Weiterbildungstag zu aktuellen Themen des Informatik- und IT-Unterrichts
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Für Informatik- und IT-Lehrkräfte sowie Lehramtsstudierende
Programm
Neben einem gemeinsamen Hauptvortrag gibt es in drei Programmschienen über den Tag verteilt verschiedene Workshops, Vorträge, Impulse und Exkursionen zur eigenen Auswahl.
Rahmenzeitplan
| 08:30 – 09:30 Uhr | Anmeldung & Kaffee |
| 09:30 – 09:55 Uhr | Begrüßung |
| 09:55 – 10:55 Uhr | Workshops, Impulse, Exkursionen und Vorträge |
| 10:55 – 11:15 Uhr | Kaffeepause und Ausstellungen |
| 11:15 – 12:30 Uhr | Hauptvortrag |
| 12:30 – 12:40 Uhr | Organisatorisches |
| 12:40 – 13:30 Uhr | Mittagspause und Ausstellungen |
| 13:30 – 14:30 Uhr | Workshops, Impulse, Exkursionen und Vorträge |
| 14:30 – 15:00 Uhr | Kaffeepause und Ausstellungen |
| 15:00 – 16:00 Uhr | Workshops, Impulse, Exkursionen und Vorträge |
| 16:00 – 16:30 Uhr | Abschluss der Veranstaltung |
Hauptvortrag

N.N. (Titel und Beschreibung folgen in Kürze)
Mathias Schindler
Mathias Schindler arbeitet an der Schnittstelle von Open Source, Digitalpolitik und Künstlicher Intelligenz. Nach beruflichen Stationen bei Wikimedia Deutschland, als Mitarbeiter von Abgeordneten des Deutschen Bundestages und des Europäischen Parlaments sowie bei der Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V. ist er heute bei GitHub tätig. Seit vielen Jahren setzt er sich für freies Wissen, offene Zusammenarbeit, transparente digitale Infrastrukturen sowie für Fragen des Urheberrechts und der digitalen Governance auf europäischer Ebene ein. Seine Arbeit verbindet technische, gesellschaftliche und politische Perspektiven auf die Gestaltung des digitalen Raums. Dabei beschäftigt er sich mit gesellschaftlichen Auswirkungen, Potentialen und Herausforderungen offener Technologien und Künstlicher Intelligenz. Durch seine vielfältigen Engagements bringt Mathias Schindler spannende Erfahrungen aus dem Bereich Open-Source und netzpolitischen Debatten in seinen Hauptvortrag ein.
Workshops, Vorträge, Impulse und Exkursionen
Im Folgenden findet sich eine Übersicht über alle Workshops, Vorträge, Impulse und Exkursionen. Die Details werden durch Anklicken der jeweiligen Titel angezeigt. Die Angaben zum Schulartbezug sind lediglich als Hinweis und nicht als Beschränkung zu verstehen.
Neben den unten genannten Programmpunkten laden wir Sie herzlich ein, die Ausstellung Künstliche Intelligenz in der Kiste (KIKi) zu besuchen und die vielfältigen Angebote verschiedener Aussteller aus dem Bildungs- und Informatikbereich kennenzulernen.
Die Exkursion durch die Informatik-Sammlung Erlangen (ISER) bietet eine kompakte Zeitreise in die frühe Computertechnik. Es warten viele anschauliche Einblicke in Aufbau und Funktionsweise historischer Rechenanlagen. Im Mittelpunkt steht die ZUSE Z23 (Baujahr 1962), der weltweit einzige noch funktionsfähige Rechner seiner Art, der vor Ort im Betrieb live erlebt werden kann. In der Informatik-Sammlung Erlangen dürfen alte Rechner nicht einfach nur angeschaut werden – wer will, kann auch selbst drehen oder drücken.
Zielgruppe: schulartübergreifend
Referent*innen: Edwin Aures (FAU Erlangen-Nürnberg)
Format: Exkursion (60 Minuten)
Voraussetzungen / Vorbereitung: keine
Social Engineering ist eine der größten Bedrohungen für unsere digitale Sicherheit – und wird durch KI noch gefährlicher. Angreifer nutzen heute gezielt menschliche Verhaltensmuster, um vertrauliche Daten zu erbeuten oder Systeme zu kompromittieren. Phishing-E-Mails, gefälschte QR-Codes oder manipulierte Nachrichten sind nur einige Beispiele. Dieser praxisnahe Workshop richtet sich an Lehrkräfte, die ihre Schülerinnen und Schüler auf diese Bedrohungen vorbereiten möchten. Anhand von interaktiven Übungen, die direkt in der Schulpraxis eingesetzt werden können, erarbeiten wir uns Strategien gegen Social-Engineering-Angriffe und lernen, wie auch in Zeiten von KI Phishing-Angriffe erkannt und abgewehrt werden können.
Zielgruppe: berufliche Oberstufe, Gymnasium
Referent*innen: Veronika Bauer & Nina Schwanke (Lehrstuhl für Netzarchitekturen und Netzdienste, TU München)
Format: Workshop (60 Minuten)
Voraussetzungen / Vorbereitung: Bitte bringen Sie einen eigenen Laptop mit aktuellem Webbrowser mit.
Die theoretische Informatik – insbesondere Themen wie formale Sprachen oder Fragen der Berechenbarkeit – gilt bei Schülerinnen und Schülern oft als trocken, abstrakt und schwer zugänglich. In diesem Workshop stellen wir daher ILTIS vor. ILTIS ist ein interaktives webbasiertes Werkzeug, entwickelt an der Universität Bochum, mit dem sich spezifisch die Inhalte der bayerischen Oberstufe einführen und selbstgesteuert üben lassen. Kennzeichnend sind lernendennahe, stark variierende und mehrstufige Aufgaben mit einem anpassbaren Feedbacksystem, das statt “falsch” konkrete Lösungshinweise auch bei komplexen Aufgaben wie z. B. dem Entwurf endlicher Automaten gibt und direkt im eigenen Unterricht eingesetzt werden kann.
https://iltis.rub.de/TUM-TI-in-der-Schule-2026/
Zielgruppe: Gymnasium
Referent*innen: Sven Baumer (Didaktik der Informatik, TU München / Oskar-Maria-Graf-Gymnasium Neufahrn)
Format: Workshop (60 Minuten)
Voraussetzungen / Vorbereitung: Bitte bringen Sie einen eigenen Laptop mit.
Dieser interaktive Workshop richtet sich an Informatiklehrkräfte aller Schularten und bietet die Möglichkeit, die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von WebNetSim2 kennenzulernen. Die Teilnehmenden erkunden die kollaborative Simulation von Netzwerken, analysieren Kommunikationsabläufe und erstellen eigene Webseiten innerhalb der webbasierten Lernumgebung. Anhand praxisnaher Fallbeispiele werden Chancen und Risiken digitaler Kommunikation, typische Angriffsszenarien sowie Maßnahmen für einen sicheren Umgang in der digitalen Welt behandelt. Der Workshop zeigt, wie sich Inhalte aus den Bereichen Netzwerktechnik, Web-Development und IT-Sicherheit anschaulich, handlungsorientiert und motivierend vermitteln lassen.
Zielgruppe: schulartübergreifend
Referent*innen: Joachim Hofmann (Emil-von-Behring Gymnasium Spardorf)
Format: Workshop (60 Minuten)
Voraussetzungen / Vorbereitung: Bitte bringen Sie einen eigenen Laptop mit aktuellem Webbrowser mit.
Snap! ist eine visuelle Programmiersprache mit dem Anspruch, Informatik auf hohem Niveau mit einfachem Zugang zu ermöglichen. In den letzten Jahren haben wir deshalb insbesondere Energie in die benutzerdefinierte Anpassbarkeit gesteckt. Snap! ermöglicht es beispielsweise, didaktische Reduktionen zu machen, indem Blöcke versteckt werden können, um Parsons Puzzles zu erzeugen. Benutzerdefinierte Kategorien ermöglichen es, die Programmiersprache zu erweitern. Durch eingebaute Bibliotheken können beispielsweise Web-APIs aufgerufen werden, 3D-Modelle programmiert oder Karten in Projekte eingebunden werden.
In diesem Workshop möchte ich euch anhand einiger Beispielprojekte zeigen, wie ihr Snap! für euren eigenen Unterricht individuell anpassen könnt und die neuesten Entwicklungen teilen.
Zielgruppe: schulartübergreifend
Referent*innen: Jadga Hügle (SAP SE)
Format: Workshop (60 Minuten)
Voraussetzungen / Vorbereitung: Bitte bringen Sie einen eigenen Laptop oder ein eigenes Tablet mit aktuellem Webbrowser mit. (Wenn Tablet, dann am besten mit Stift.)
In diesem Workshop lernen Sie Unplugged-Materialien der Mobilen Digitalwerkstatt Erlangen kennen, mit denen grundlegende Prinzipien der digitalen Bildbearbeitung ohne Computer vermittelt werden können. Anhand praxisnaher Aktivitäten entdecken die Teilnehmenden, wie Themen wie Pixel, Auflösung und Farbmodelle kindgerecht und anschaulich im Unterricht umgesetzt werden können. Die Materialien eignen sich besonders für den Einsatz in der Grundschule und der Sekundarstufe I.
Zielgruppe: schulartübergreifend
Referent*innen: Anne-Kathrin Jäger (Didaktik der Informatik, FAU Erlangen-Nürnberg)
Format: Workshop (60 Minuten)
Voraussetzungen / Vorbereitung: keine
In Bayern wird die Thematik des nachhaltigen Lernens zunehmend relevant, insbesondere im Rahmen des kürzlich eingeführten Spiralcurriculum der Jahrgangsstufen 9 und 10 des Gymnasiums. Die Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass die Lernenden der 10. Jahrgangsstufe die Inhalte der 9. Jahrgangsstufe oft nicht abrufen können und der Unterricht daher nur eingeschränkt darauf aufbauen kann. Der Workshop beschäftigt sich mit der Frage, wie nachhaltiges Lernen im Sinne eines dauerhaften Kompetenzerwerbs gelingen kann. Dazu werden informatikspezifische Herausforderungen beim nachhaltigen Wissenserwerb aufgezeigt und Ansätze diskutiert, wie Lernprozesse im Informatikunterricht langfristig wirksam gestaltet werden könnten.
Zielgruppe: Gymnasium
Referent*innen: Franz Jetzinger (Didaktik der Informatik, TU München) & Peter Brichzin (Erasmus-Grasser-Gymnasium München)
Format: Workshop (60 Minuten)
Voraussetzungen / Vorbereitung: keine
In der im Workshop vorgestellten Unplugged-Aktivität wird die Funktionsweise eines künstlichen Neurons (Perzeptron) simuliert. Dabei können sowohl die einzelnen Schritte der Trainings- und Testphase einer Bilderkennung als auch die mathematischen Grundlagen sowie der Aufbau eines künstlichen Neurons anschaulich und aktiv vermittelt werden. Die Aktivität bietet damit eine Möglichkeit, Grundlagen für verschiedene Unterrichtsszenarien (Training einer Bilderkennung, Programmierung eines Perzeptrons) zu schaffen.
Zielgruppe: schulartübergreifend
Referent*innen: Michaela Müller-Unterweger (Didaktik der Informatik, FAU Erlangen-Nürnberg / Gymnasium Stein)
Format: Workshop (60 Minuten)
Voraussetzungen / Vorbereitung: keine
Der Workshop behandelt die Durchführung des KI-Moduls im IT-Unterricht an der Realschule und geht auf Unterrichtssequenzen sowie Möglichkeiten bei der praktischen Umsetzung ein.
Zielgruppe: Realschule
Referent*innen: Claudia Neuner (Realschule am Judenstein Regensburg)
Format: Workshop (60 Minuten)
Voraussetzungen / Vorbereitung: keine
Wir möchten Ihnen die kostenfreien Trainingsplattformen jwinf.de und algo.bwinf der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF) vorstellen und mit Ihnen ausprobieren.
Auf jwinf.de gelingt der Einstieg ins algorithmische Problemlösen mit abgeschlossenen visuellen Aufgaben in Blockly und Python. Jede Aufgabe hat drei Schwierigkeitsgrade und gibt den Lernenden automatisches Feedback. Das Lernangebot umfasst Grundlagen wie Variablen, Kontrollstrukturen und Operatoren, behandelt aber auch Logik, Funktionen und Listen.
Auf algo.bwinf können Lernende in Python, Java und C++ trainieren. Der Fokus liegt auf fortgeschrittenen algorithmischen Themen wie Rekursion, Sortier- und Graphenalgorithmen. Die Benutzerinnen und Benutzer bekommen umfangreiches Feedback, das auch Aufschluss über die Effizienz der Algorithmen gibt.
Zielgruppe: schulartübergreifend
Referent*innen: Greta Niemann (Bundesweite Informatikwettbewerbe BWINF)
Format: Workshop (60 Minuten)
Voraussetzungen / Vorbereitung: Bitte bringen Sie einen eigenen Laptop oder ein eigenes Tablet mit.
Python wird als Programmiersprache in bayerischen Schulen zunehmend beliebter. Im Workshop soll Python als Programmiersprache im Allgemeinen und Pygame Zero, einer Bibliothek zur Spieleentwicklung in Python, im Speziellen vorgestellt werden. Anhand eines eingängigen Programmierprojekts werden grundlegende Funktionen von Pygame Zero gezeigt und gemeinsam erarbeitet. Der Workshop soll zudem viele Möglichkeiten zum Austausch von Erfahrungen bieten.
Zielgruppe: schulartübergreifend
Referent*innen: Dr. Nicolai Pöhner (Johann-Schöner-Gymnasium Karlstadt)
Format: Workshop (60 Minuten)
Voraussetzungen / Vorbereitung: Bitte bringen Sie einen eigenen Laptop mit vorinstallierter Python-IDE (z. B. Thonny) und eingerichteter Bibliothek „Pygame Zero“ (s. hier: https://pygame-zero.readthedocs.io/de/latest/installation.html) mit.
Welchen Stellenwert hat die Leistungsbeurteilung im Informatikunterricht in Zeiten, in denen KI-gestützte Werkzeuge Antworten auf alle Wissensfragen geben und auch Programmiercode in Sekunden generieren? Der Workshop analysiert das Spannungsfeld zwischen klassischen Prüfungsformaten und den Anforderungen eines zeitgemäßen Informatikunterrichts, der informatisches Denken, Problemlösekompetenz und mediale Mündigkeit ins Zentrum rückt.
Zielgruppe: schulartübergreifend
Referent*innen: Klaus Reinold (Rupprecht-Gymnasium München)
Format: Workshop (60 Minuten)
Voraussetzungen / Vorbereitung: keine
In diesem Hands-On-Apps-Workshop wird gezeigt, wie sich die Inhalte der Algorithmik der spätbeginnenden Informatik in Jahrgangsstufe 11 am Gymnasium mit dem App Inventor des MIT in einem motivierenden und alltagsnahen Kontext vermitteln lassen. Es erfolgt eine Einführung in das Programmieren von Android- bzw. iOS-Apps mit der blockbasierten Sprache des App Inventors. Außerdem werden mögliche Unterrichtseinstiege anhand von Beispielapps diskutiert. Diese eignen sich zur Erarbeitung der wichtigsten Kompetenzen des Lehrplans (Variablen, Kontrollstrukturen, Methoden mit Parametern). Das dargestellte Konzept kann auch für die Durchführung eines Wahlkurses verwendet werden.
Zielgruppe: Gymnasium, Realschule
Referent*innen: Philipp Sadlo (Didaktik der Informatik, TU München)
Format: Workshop (60 Minuten)
Voraussetzungen / Vorbereitung: Bitte bringen Sie einen eigenen Laptop oder ein eigenes Tablet mit, sowie zusätzlich ein Smartphone (Android/Apple) mit vorinstallierter App „MIT App Inventor Companion“.
Robotics Erlangen entwickelt eine Mannschaft aus kleinen Fußballrobotern mit künstlicher Intelligenz, die gegen andere Teams aus aller Welt autonom Fußball spielt. Das Team gehört seit Jahren zu den Besten der Welt und erlangte unter anderem 2017, 2019, 2021 und 2022 den Vizeweltmeistertitel. Nach einer System-Präsentation findet eine kurze Demonstration der selbstgebauten Roboter statt.
Zielgruppe: Gymnasium
Referent*innen: Christoph Schmidtmeier & Tobias Heineken (Robotics Erlangen e.V.)
Format: Exkursion (60 Minuten)
Voraussetzungen / Vorbereitung: keine
Wie lassen sich Robotik, Making und Coding gewinnbringend in den Informatikunterricht integrieren? In diesem Workshop lernen Sie praxisnahe Unterrichtsideen für Realschulen und Gymnasien kennen. An verschiedenen Robotik- und Coding-Systemen erproben Sie, wie informatische Konzepte, algorithmisches Denken sowie projektorientiertes Arbeiten motivierend vermittelt werden können. Vom Programmieren über den Aufbau technischer Systeme bis hin zur Umsetzung eigener Projekte erhalten Sie vielfältige Impulse für den Unterricht und gewinnen einen praxisnahen Einblick in verschiedene Robotiksysteme und deren didaktische Einsatzmöglichkeiten.
Zielgruppe: Gymnasium, Realschule, schulartübergreifend
Referent*innen: Stefan Schwarz (SCHWARZ Computer Systeme / SchulIT)
Format: Workshop (60 Minuten)
Voraussetzungen / Vorbereitung: Nach Möglichkeit dürfen Sie gerne einen eigenen Laptop mitbringen.
Es wird ein Unterrichtskonzept vorgestellt, das Schülerinnen und Schülern grundlegende Kompetenzen im Umgang mit relationalen Datenbanken und der Abfragesprache SQL vermittelt. Im Zentrum stehen die interaktiven Tools „SQL-Abfragen“ und „SQL-Krimi“, die einen handlungsorientierten und visuell unterstützten Zugang zu Datenbankabfragen bieten. Eingebettet in ein fiktives Kriminalszenario erarbeiten Lernende die zentralen Strukturelemente von SQL (SELECT, FROM, WHERE) konzeptuell und anwendungsbezogen. Das Konzept folgt dem PRIMM-Modell und verbindet fachdidaktisch fundierte Inhalte mit realitätsnahen Fragestellungen – für einen kompetenzorientierten, reflektierten und zeitgemäßen Informatikunterricht.
(Ausgezeichnet mit dem GI-Unterrichtspreis 2025.)
Zielgruppe: schulartübergreifend
Referent*innen: Sebastian Wich (Gymnasium LSH Marquartstein)
Format: Vortrag (60 Minuten)
Voraussetzungen / Vorbereitung: Bitte bringen Sie einen eigenen Laptop oder ein eigenes Tablet mit.
Der Lehrplanbereich “Betriebssysteme“ (Inf12.5 eA) bietet eine gute Gelegenheit, dass theoretische Konzepte auch praktisch erfahren werden. In diesem Workshop wird vorgestellt, wie sich dieser Teilbereich handlungsorientiert und schülernah auf echter Hardware (oder alternativ mit virtuellen Maschinen) umsetzen lässt. Anhand einer Linux-Distribution eignen sich die Schülerinnen und Schüler die im Lehrplan genannten Inhalte größtenteils selbstgesteuert an. Begleitet von einem Erfahrungsbericht aus dem Unterrichtseinsatz explorieren die Teilnehmenden das Konzept mithilfe von Virtualisierungssoftware. Anschließend werden Umsetzungsmöglichkeiten an der eigenen Schule diskutiert.
Zielgruppe: Gymnasium
Referent*innen: Christopher Wagner (Didaktik der Informatik, TU München / Klenze Gymnasium München)
Format: Workshop (60 Minuten)
Voraussetzungen / Vorbereitung: Bitte bringen Sie einen eigenen Laptop mit vorinstallierter Virtualisierungssoftware mit: Für Windows und Linux installieren Sie bitte VirtualBox (https://www.virtualbox.org/), für MacOS bitte UTM (https://mac.getutm.app/).
Wir stellen die besten Inputs aus unserem Tag der Informatik 2026 vor. Dabei gehen wir auch auf die Lücke zwischen Physik und Informatik ein, die ein Makerspace füllen kann.
Zielgruppe: schulartübergreifend
Referent*innen: Daniel Bauersachs (Forschungsgruppe Technology-Enhanced Learning, LMU / Gymnasium Höhenkirchen-Siegertsbrunn) & Christoph Krichenbauer (Forschungsgruppe Technology-Enhanced Learning, LMU)
Format: Vortrag (60 Minuten)
Voraussetzungen / Vorbereitung: keine
Datenkompetenzen anhand realer Probleme und echter, alltagsrelevanter Daten vermitteln? Das geht! Eine Datenfallstudie ist eine handlungsorientierte, lernendenzentrierte Lehr-Lern-Methode. Sie ermöglicht es Schülerinnen und Schülern ausgewählte Datenpraktiken und -konzepte in vorbereiteten Szenarien nachzuvollziehen, kriteriengeleitet zu bewerten und anzuwenden. In dem Workshop werden konkrete unterrichtserprobte Datenfallstudien (z.B: „Wann verschwindet der Schneeferner?“) vorgestellt und bearbeitet, die sich insbesondere für den bayerischen Lehrplan in Klasse 9 und 11 (Gymnasium) oder Module wie 2.7.3 (Realschule) eignen.
Zielgruppe: Gymnasium, Realschule
Referent*innen: Sven Baumer (Didaktik der Informatik, TU München / Oskar-Maria-Graf-Gymnasium Neufahrn)
Format: Workshop (120 Minuten – Fortsetzung in Programmschiene 3)
Voraussetzungen / Vorbereitung: Bitte bringen Sie einen eigenen Laptop mit vorinstallierter Software „Orange 3 Datamining“ mit.
Blockbasierte Programmierumgebungen wie Scratch verhindern Syntaxfehler weitgehend, vielfältige logische Fehler sind jedoch weiterhin möglich. Während sich Tests in textuellen Sprachen oft automatisieren lassen, wird diese Möglichkeit in Scratch bisher nicht umgesetzt.
Im Workshop wird eine neue Kategorie von Blöcken für Scratch eingeführt, mit der sowohl Schüler:innen als auch Lehrkräfte Tests direkt in der gewohnten blockbasierten Web-Umgebung programmieren und automatisiert ausführen können. Den Teilnehmenden wird eine Sammlung fertiger Tests samt zugehöriger Aufgabenstellungen vorgestellt, die direkt im Unterricht einsetzbar ist. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, erste eigene blockbasierte Tests für ein Spiel umzusetzen und den Einsatz für Unterricht und Feedback zu reflektieren.
Zielgruppe: schulartübergreifend
Referent*innen: Markus Brandl (Didaktik der Informatik, Uni Passau / Robert Koch Gymnasium Deggendorf) & Ute Heuer (Didaktik der Informatik, Uni Passau)
Format: Workshop (120 Minuten – Fortsetzung in Programmschiene 3)
Voraussetzungen / Vorbereitung: Bitte bringen Sie einen eigenen Laptop mit aktuellem Webbrowser mit.
Beschreibung folgt in Kürze.
Zielgruppe: Gymnasium, Realschule
Referent*innen: Peter Brichzin (Erasmus-Grasser-Gymnasium München)
Format: Impuls (30 Minuten)
Voraussetzungen / Vorbereitung: keine
Welche Posts wir sehen, was viral geht, wer gesperrt wird – diese Entscheidungen treffen Algorithmen. Und doch stecken überall menschliche Entscheidungen dahinter: beim Design der Systeme ebenso wie bei deren Nutzung.
Schüler:innen sollen die Auswirkungen von Informatiksystemen beurteilen können. Doch was bedeutet das konkret? Welches Wissen, welche Fähigkeiten und welche Einstellungen benötigen Lernende, um solche fundierten soziotechnischen Entscheidungen treffen zu können?
In drei Teilen erarbeiten wir zunächst, wie man eine informierte soziotechnische Entscheidung trifft, besprechen und erproben Kriterien kompetenter soziotechnischer Entscheidungen und sammeln schließlich Ideen, wie sich soziotechnische Fragestellungen konkret in den Informatikunterricht integrieren lassen.
Zielgruppe: Gymnasium, Realschule
Referent*innen: Nils Dyck (Friedrich-Schiller-Universität Jena)
Format: Workshop (120 Minuten – Fortsetzung in Programmschiene 3)
Voraussetzungen / Vorbereitung: Bitte bringen Sie einen eigenen Laptop oder ein eigenes Tablet mit.
Hier erleben die Teilnehmenden praxisnah, wie der Funduino Cube im MINT-Unterricht eingesetzt werden kann. Ohne Kabelsalat und lange Fehlersuche starten Schülerinnen und Schüler sofort mit konkreten Aufgaben: LEDs steuern, Taster auswerten, Sensorwerte und Ergebnisse nach dem EVA-Prinzip auf dem Display anzeigen.
Durch vielseitige Programmiermöglichkeiten wie blockbasiert mit OpenRoberta über Arduino bis hin zu MicroPython eignet sich das System für verschiedene Lernniveaus ab der Klassenstufe 6 bis hin zum Einsatz im Studium. Auf Basis von Arduino, ESP32 und Raspberry Pi Pico lässt sich das System flexibel in Unterrichtsstunden, AGs und Projekten integrieren.
Alle TeilnehmerInnen erhalten einen eigenen Funduino Cube und dürfen ihr Exemplar im Anschluss mit nach Hause nehmen.
Zielgruppe: schulartübergreifend
Referent*innen: Phillip Hillen (Funduino GmbH)
Format: Workshop (60 Minuten)
Voraussetzungen / Vorbereitung: Bitte bringen Sie einen eigenen Laptop mit Windows oder MacOS als Betriebssystem mit. (Software wird vor Ort bereitgestellt.)
Dieser interaktive Workshop richtet sich an Informatiklehrkräfte aller Schularten und bietet die Möglichkeit, die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von WebNetSim2 kennenzulernen. Die Teilnehmenden erkunden die kollaborative Simulation von Netzwerken, analysieren Kommunikationsabläufe und erstellen eigene Webseiten innerhalb der webbasierten Lernumgebung. Anhand praxisnaher Fallbeispiele werden Chancen und Risiken digitaler Kommunikation, typische Angriffsszenarien sowie Maßnahmen für einen sicheren Umgang in der digitalen Welt behandelt. Der Workshop zeigt, wie sich Inhalte aus den Bereichen Netzwerktechnik, Web-Development und IT-Sicherheit anschaulich, handlungsorientiert und motivierend vermitteln lassen.
Zielgruppe: schulartübergreifend
Referent*innen: Joachim Hofmann (Emil-von-Behring Gymnasium Spardorf)
Format: Workshop (60 Minuten)
Voraussetzungen / Vorbereitung: Bitte bringen Sie einen eigenen Laptop mit aktuellem Webbrowser mit.
Wie lernen eigentlich neuronale Netze? Und wie lässt sich Künstliche Intelligenz verständlich und greifbar im Unterricht vermitteln? In diesem praxisorientierten Workshop für Lehrkräfte nähern wir uns dem Thema mit der visuellen Programmiersprache Snap!
Gemeinsam bauen wir ein einfaches Perzeptron und testen seine Stärken und Limitationen. Dann wandeln wir dieses Perzeptron in ein mehrlagiges Netz um. Nicht zuletzt, wollen wir einen Blick auf Snap!’s Neuronale-Netze-Bibliothek werfen und mit Datensätzen und sogar mit unseren eigenen Stimmen und Zeichnungen experimentieren.
Zielgruppe: Gymnasium
Referent*innen: Jadga Hügle (SAP SE)
Format: Workshop (120 Minuten – Fortsetzung in Programmschiene 3)
Voraussetzungen / Vorbereitung: Bitte bringen Sie einen eigenen Laptop oder ein eigenes Tablet mit aktuellem Webbrowser mit. (Wenn Tablet, dann am besten mit Stift.)
Der Experimentiersatz Künstliche Intelligenz (MEKRUPHY GmbH) hat sich in zahlreichen Unterrichtsszenarien und Fortbildungen bewährt. In diesem Vortrag werden Unterrichtssequenzen mit inhaltlicher Progression vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen neue und weiterentwickelte Experimente sowie digitale Werkzeuge, die die Arbeit mit den Materialien erweitern. Das Tool PilzLabor ermöglicht beispielsweise, Klassifikationsgrenzen verschiedener Algorithmen zu visualisieren und Parameter zu variieren. Der Vortrag richtet sich sowohl an Lehrkräfte, die einen Einstieg in das Thema KI suchen, als auch an Teilnehmende, die den Experimentiersatz bereits kennen und sich für weitere Unterrichtsmaterialien dazu interessieren.
Zielgruppe: schulartübergreifend
Referent*innen: Silvia Joachim (Didaktik der Informatik, Uni Würzburg)
Format: Vortrag (60 Minuten)
Voraussetzungen / Vorbereitung: keine
Wir möchten Ihnen die kostenfreien Trainingsplattformen jwinf.de und algo.bwinf der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF) vorstellen und mit Ihnen ausprobieren.
Auf jwinf.de gelingt der Einstieg ins algorithmische Problemlösen mit abgeschlossenen visuellen Aufgaben in Blockly und Python. Jede Aufgabe hat drei Schwierigkeitsgrade und gibt den Lernenden automatisches Feedback. Das Lernangebot umfasst Grundlagen wie Variablen, Kontrollstrukturen und Operatoren, behandelt aber auch Logik, Funktionen und Listen.
Auf algo.bwinf können Lernende in Python, Java und C++ trainieren. Der Fokus liegt auf fortgeschrittenen algorithmischen Themen wie Rekursion, Sortier- und Graphenalgorithmen. Die Benutzerinnen und Benutzer bekommen umfangreiches Feedback, das auch Aufschluss über die Effizienz der Algorithmen gibt.
Zielgruppe: schulartübergreifend
Referent*innen: Greta Niemann (Bundesweite Informatikwettbewerbe BWINF)
Format: Workshop (60 Minuten)
Voraussetzungen / Vorbereitung: Bitte bringen Sie einen eigenen Laptop oder ein eigenes Tablet mit.
Repositories können die Durchführung von Softwareprojekten im Informatikunterricht strukturieren: Sie unterstützen die gemeinsame Arbeit an Projektständen, machen Entwicklungsprozesse nachvollziehbar und schaffen eine Grundlage für Zusammenarbeit, Reflexion und Dokumentation. Zugleich werden die Bereitstellung geeigneter Infrastruktur und die Vermittlung der nötigen Kompetenzen oft als herausfordernd wahrgenommen. Der Kurzinput gibt einen kompakten Einblick in den Einsatz von Repositories im schulischen Kontext und stellt datenschutzkonforme sowie niedrigschwellige Werkzeuge vor. An einem praxisnahen Beispiel werden zentrale Funktionen, Einsatzszenarien und didaktische Fragen zu Organisation, Toolauswahl und Projektarbeit thematisiert.
Zielgruppe: schulartübergreifend
Referent*innen: Konstantin Oltmann (Didaktik der Informatik, FU Berlin)
Format: Impuls (30 Minuten)
Voraussetzungen / Vorbereitung: Bitte bringen Sie einen eigenen Laptop oder ein eigenes Tablet mit.
User Stories und Tasks helfen dabei, (agile) Softwareprojekte im Informatikunterricht zu strukturieren: Sie machen Anforderungen sichtbar, unterstützen die Planung von Arbeitsschritten und fördern die gemeinsame Reflexion über Ziele, Prioritäten und Umsetzung. Zugleich ist die Unterscheidung zwischen fachlichen Anforderungen und konkreten Aufgaben für Lernende oft herausfordernd. Der Kurzinput gibt einen kompakten Einblick in den Einsatz von User Stories und Tasks im schulischen Kontext. Anhand eines praktischen Beispiels erproben die Teilnehmenden selbst die Formulierung und Strukturierung von User Stories und Tasks. Ein knapper Werkzeugbezug zeigt, wie diese in agilen Projekten verwaltet und für die Zusammenarbeit im Team genutzt werden können.
Zielgruppe: schulartübergreifend
Referent*innen: Konstantin Oltmann (Didaktik der Informatik, FU Berlin)
Format: Impuls (30 Minuten)
Voraussetzungen / Vorbereitung: Bitte bringen Sie einen eigenen Laptop oder ein eigenes Tablet mit.
Im Kontext des BMFTR-Projekts PIONIERIN werden drei thematische Workshops im Bereich Künstliche Intelligenz umgesetzt und evaluiert: Bildklassifikation mit neuronalen Netzen mit Anwendungen in Bereich Medizin, wissensbasierte Methoden für Bildung und Umweltschutz, sowie generative KI im Kontext von Desinformation. Dabei werden gezielt verschiedene Barrieren adressiert: Hands-on-Erfahrungen ermöglichen Selbstwirksamkeitserleben, Studentinnen zeigen Passung zu einem Informatikstudiengang auf, und Beispiele für gemeinwohl-orientierte Anwendungen geben Einblicke in berufliche Perspektiven. Das Workshopkonzept des PIONIERIN-Programms wird dabei exemplarisch und Auszüge daraus interaktiv präsentiert.
Zielgruppe: Gymnasium
Referent*innen: Franziska Paukner & Prof. Dr. Ute Schmid (Lehrstuhl für Kognitive Systeme, Universität Bamberg)
Format: Workshop (120 Minuten – Fortsetzung in Programmschiene 3)
Voraussetzungen / Vorbereitung: Bitte bringen Sie einen eigenen Laptop mit.
Zwischen Horrorgeschichten über schlaflose Nächte, akuten Zeitmangel und den hohen Erwartungen der Seminarlehrkräfte verbreiten sich Mythen, die eher verunsichern als aufklären. Doch was steckt wirklich hinter dem Vorbereitungsdienst? Der Referent, langjähriger Seminarlehrer für Informatik, räumt auf mit den Klischees und ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen.
– Fakt statt Fiktion: Erfahre, was die Ausbildung im Vorbereitungsdienst wirklich von dir fordert.
– Strategien statt Stress: Erhalte praxisnahe Tipps für eine strukturierte Organisation und ein gesundes Mindset.
– Sicherheit durch Wissen: Bereite dich gezielt auf deine Zukunft vor und verwandle Nervosität in Vorfreude.
Zielgruppe: Lehramtsstudierende
Referent*innen: Klaus Reinold (Seminarlehrer am Rupprecht-Gymnasium München)
Format: Workshop (60 Minuten)
Voraussetzungen / Vorbereitung: keine
Große Sprachmodelle (LLMs) prägen viele moderne KI-Anwendungen, bleiben in ihrer Funktionsweise aber oft schwer nachvollziehbar. Im Workshop nähern wir uns zentralen LLM-Konzepten anhand des fiktiven Sprachmodells TINA. Auf ihrer Lernreise vom Pre-Training über Fine-Tuning bis zum Alignment begegnen die Teilnehmenden Grundideen wie Tokenization, Embedding, Positional Encoding und Attention. Mit einfachen Metaphern, Visualisierungen und praktischen Übungen werden zentrale Konzepte erprobt und Konsequenzen für eine reflektierte Nutzung von KI-Systemen abgeleitet.
https://computingeducation.de/TINA/
Zielgruppe: schulartübergreifend
Referent*innen: Prof. Dr. Ralf Romeike (Didaktik der Informatik, FU Berlin)
Format: Workshop (120 Minuten – Fortsetzung in Programmschiene 3)
Voraussetzungen / Vorbereitung: Bitte bringen Sie einen eigenen Laptop mit.
Robotics Erlangen entwickelt eine Mannschaft aus kleinen Fußballrobotern mit künstlicher Intelligenz, die gegen andere Teams aus aller Welt autonom Fußball spielt. Das Team gehört seit Jahren zu den Besten der Welt und erlangte unter anderem 2017, 2019, 2021 und 2022 den Vizeweltmeistertitel. Nach einer System-Präsentation findet eine kurze Demonstration der selbstgebauten Roboter statt.
Zielgruppe: schulartübergreifend
Referent*innen: Christoph Schmidtmeier & Tobias Heineken (Robotics Erlangen e.V.)
Format: Exkursion (60 Minuten)
Voraussetzungen / Vorbereitung: keine
Die im Lehrplan der 6. Klasse (Gymnasium) verankerte Punktnotation als typische Standardnotation soll mittels der browserbasierten Lernumgebung Objects! motivierend für Schülerinnen und Schüler unterrichtet werden. Objects! veranschaulicht Methodenaufrufe und Attributwerte auf interaktive Weise, verdeutlicht den Zusammenhang zu Objektkarten und bietet den Schülerinnen und Schülern neben echtem Programmierfeeling auch die Möglichkeit, kreativ zu werden. Im Vortrag werden die Umgebung und ihr Potential für den Unterricht anhand praxisnaher Beispiele vorgestellt. Anschließend kann Objects! für den Einsatz im eigenen Unterricht selbst ausprobiert werden.
Zielgruppe: Gymnasium
Referent*innen: Christopher Wagner (Didaktik der Informatik, TU München / Klenze Gymnasium München)
Format: Impuls (30 Minuten)
Voraussetzungen / Vorbereitung: Nach Möglichkeit dürfen Sie gerne einen eigenen Laptop mitbringen.
Wie funktioniert ein modernes Hochleistungsrechenzentrum – und wie lässt es sich nachhaltig betreiben? Bei einer geführten Tour sind exklusive Einblicke in das National High Performance Computing Center an der FAU (NHR@FAU) möglich. Der modernste Supercomputer im NHR@FAU – genannt Helma – erreicht mit seiner aktuellen GPU-Konfiguration Platz 79 der TOP-500-Liste der schnellsten Supercomputer (LINPACK-Benchmark) weltweit.
Ein weiterer Fokus liegt auf dem Thema Nachhaltigkeit: Wie viel Energie verbraucht ein Supercomputer? Welche innovativen Kühlkonzepte und erneuerbaren Energiequellen kommen zum Einsatz?
Die Exkursion ermöglicht einen Blick über den Tellerrand und gibt wertvolle Impulse für den Unterricht.
Zielgruppe: schulartübergreifend
Referent*innen: N.N.
Format: Exkursion (60 Minuten)
Voraussetzungen / Vorbereitung: keine
CyberGames EDU ist eine browserbasierte Capture-the-Flag-Plattform, die speziell für den Lernbereich „Informationssicherheit“ des bayerischen Lehrplans für die Jahrgangsstufe 12 entwickelt wurde.
Zu Beginn des Workshops wird anhand konkreter Beispiele gezeigt, wie die Plattform im Unterricht eingesetzt werden kann. Vorgestellt werden außerdem praxiserprobte, sofort einsetzbare Unterrichtsmaterialien, die den gesamten Lernbereich abdecken, sowie ausgewählte fachliche Hintergründe.
Anschließend können die Teilnehmenden selbst aktiv werden: Sie erkunden die Plattform und versuchen, Sicherheitslücken in einem virtuellen Schulsystem aufzudecken.
CyberGames EDU ermöglicht Lernenden, Sicherheitslücken und grundlegende Angriffsmethoden interaktiv und praxisnah zu untersuchen. Gleichzeitig unterstützt die Plattform Informatiklehrkräfte mit fertigen Materialien bei der Planung und Durchführung des neuen Lernbereichs.
Zielgruppe: berufliche Oberstufe, Gymnasium
Referent*innen: Markus Würdinger (Gymnasium Vilshofen)
Format: Workshop (120 Minuten – Fortsetzung in Programmschiene 3)
Voraussetzungen / Vorbereitung: Bitte bringen Sie einen eigenen Laptop oder ein eigenes Tablet mit. Bitte lassen Sie sich außerdem vorab von der Schulleitung die Anwendung ‚CyberGames EDU‘ bei VIDIS für die eigene Schule freischalten.
Die Exkursion durch die Informatik-Sammlung Erlangen (ISER) bietet eine kompakte Zeitreise in die frühe Computertechnik. Es warten viele anschauliche Einblicke in Aufbau und Funktionsweise historischer Rechenanlagen. Im Mittelpunkt steht die ZUSE Z23 (Baujahr 1962), der weltweit einzige noch funktionsfähige Rechner seiner Art, der vor Ort im Betrieb live erlebt werden kann. In der Informatik-Sammlung Erlangen dürfen alte Rechner nicht einfach nur angeschaut werden – wer will, kann auch selbst drehen oder drücken.
Zielgruppe: schulartübergreifend
Referent*innen: Edwin Aures (FAU Erlangen-Nürnberg)
Format: Exkursion (60 Minuten)
Voraussetzungen / Vorbereitung: keine
Wie funktioniert das Internet eigentlich und warum ist es so angreifbar? Dieser Workshop vermittelt Lehrkräften Strategien, um genau diese Fragen im Unterricht zu beantworten.
Im Mittelpunkt steht ein frei verfügbarer, browserbasierter Netzwerksimulator, mit dem Sie zentrale Konzepte wie Datenübertragung, Routing und Netzwerkprotokolle live ausprobieren und direkt für den Einsatz im Unterricht erproben können. Darüber hinaus werden Methoden zur Analyse von Netzwerkverkehr sowie typische Angriffe wie DDoS-Attacken oder Spoofing vorgestellt.
Sie verlassen den Workshop mit konkreten Unterrichtsideen und einem Werkzeug, das sich direkt im Informatikunterricht einsetzen lässt.
Zielgruppe: berufliche Oberstufe, Gymnasium
Referent*innen: Tim Betzer (Netzarchitekturen und Netzdienste, Technische Universität München)
Format: Workshop (60 Minuten)
Voraussetzungen / Vorbereitung: Bitte bringen Sie einen eigenen Laptop mit aktuellem Webbrowser mit.
Dieser Workshop stellt ein innovatives Arbeitsheft vor, das Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums und vergleichbarer Lehrplaninhalte (Gym NuT 7 Inf) zur selbstgesteuerten und schülerzentrierten Erarbeitung fundamentaler algorithmischer Konzepte führt. Das Material orientiert sich an den Lehrplaninhalten der Jahrgangsstufe 7 in Bayern und ermöglicht einen gestuften Einstieg in die Welt der Algorithmik – vom einfachen Einstieg bis zu vertiefenden Aufgaben für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler.
Lernziele und behandelte Inhalte:
– Sequenzierung: Grundprinzip der Schrittfolge
– Wiederholung mit fester Anzahl (z. B. Schleifen)
– Wiederholung mit Bedingung
Zielgruppe: schulartübergreifend
Referent*innen: Patrick Löffler (Gymnasium Alexandrinum Coburg)
Format: Workshop (60 Minuten)
Voraussetzungen / Vorbereitung: Bitte bringen Sie einen eigenen Laptop oder ein eigenes Tablet mit.
In diesem Workshop werden die verschiedenen Lernstationen und Materialien zur Künstlichen Intelligenz aus KIKi (Künstliche Intelligenz in der Kiste) der FAU vorgestellt und ausprobiert. Parallel ist ein begleiteter Besuch der KIKi-Ausstellung möglich.
Zielgruppe: schulartübergreifend
Referent*innen: Claudia Neuner (Realschule am Judenstein Regensburg)
Format: Workshop (60 Minuten)
Voraussetzungen / Vorbereitung: keine
Python wird als Programmiersprache in bayerischen Schulen zunehmend beliebter. Im Workshop soll Python als Programmiersprache im Allgemeinen und Pygame Zero, einer Bibliothek zur Spieleentwicklung in Python, im Speziellen vorgestellt werden. Anhand eines eingängigen Programmierprojekts werden grundlegende Funktionen von Pygame Zero gezeigt und gemeinsam erarbeitet. Der Workshop soll zudem viele Möglichkeiten zum Austausch von Erfahrungen bieten.
Zielgruppe: schulartübergreifend
Referent*innen: Dr. Nicolai Pöhner (Johann-Schöner-Gymnasium Karlstadt)
Format: Workshop (60 Minuten)
Voraussetzungen / Vorbereitung: Bitte bringen Sie einen eigenen Laptop mit vorinstallierter Python-IDE (z. B. Thonny) und eingerichteter Bibliothek „Pygame Zero“ (s. hier: https://pygame-zero.readthedocs.io/de/latest/installation.html) mit.
Analog und in zunehmender Zusammenarbeit mit den von Robotics Erlangen e.V. vorgestellten Fussballrobotern der Studierenden der FAU gibt es auch für Schüler und Schülerinnen entsprechende Gruppen und Wettbewerbe, die sogenannten RoboCup Junior-Wettbewerbe.
Christian Rieseberg ist sowohl im deutschen Raum als auch international für die Ausrichtung dieser Wettbewerbe mitverantwortlich. Er beschreibt, wie solche Schülerteams gegründet werden können und wie eine Teilnahme aussieht.
Der Vortrag wird abgeschlossen von einem kurzen Erfahrungsbericht eines teilnehmenden Schülerteams.
Zielgruppe: schulartübergreifend
Referent*innen: Christian Rieseberg (Uni Bonn)
Format: Vortrag (60 Minuten)
Voraussetzungen / Vorbereitung: keine
Mit dem Abitur 2026 hat zum ersten Mal ein G9-Jahrgang die neue Profil- und Leistungsstufe durchlaufen. Für das Fach Informatik waren damit viele Neuerungen verbunden – sowohl organisatorische als auch inhaltliche. In diesem Vortrag betrachten wir noch einmal rückblickend die drei Ausprägungen von Informatikkursen in der PuLSt (Informatik gA, eA und spät beginnend) sowie die Aufgaben der ersten schriftlichen Abiturprüfungen in Informatik des G9. Wie ist es gelaufen? Wie kann es sich weiterentwickeln? Dabei sollen auch der Erfahrungsaustausch und die gemeinsame Diskussion einen breiten Raum einnehmen.
Zielgruppe: Gymnasium
Referent*innen: Alexander Ruf (Referent für Informatik, ISB München)
Format: Vortrag (60 Minuten)
Voraussetzungen / Vorbereitung: keine
Der Lehrplanbereich “Betriebssysteme“ (Inf12.5 eA) bietet eine gute Gelegenheit, dass theoretische Konzepte auch praktisch erfahren werden. In diesem Workshop wird vorgestellt, wie sich dieser Teilbereich handlungsorientiert und schülernah auf echter Hardware (oder alternativ mit virtuellen Maschinen) umsetzen lässt. Anhand einer Linux-Distribution eignen sich die Schülerinnen und Schüler die im Lehrplan genannten Inhalte größtenteils selbstgesteuert an. Begleitet von einem Erfahrungsbericht aus dem Unterrichtseinsatz explorieren die Teilnehmenden das Konzept mithilfe von Virtualisierungssoftware. Anschließend werden Umsetzungsmöglichkeiten an der eigenen Schule diskutiert.
Zielgruppe: Gymnasium
Referent*innen: Christopher Wagner (Didaktik der Informatik, TU München / Klenze Gymnasium München)
Format: Workshop (60 Minuten)
Voraussetzungen / Vorbereitung: Bitte bringen Sie einen eigenen Laptop mit vorinstallierter Virtualisierungssoftware mit: Für Windows und Linux installieren Sie bitte VirtualBox (https://www.virtualbox.org/), für MacOS bitte UTM (https://mac.getutm.app/).
Wie funktioniert ein modernes Hochleistungsrechenzentrum – und wie lässt es sich nachhaltig betreiben? Bei einer geführten Tour sind exklusive Einblicke in das National High Performance Computing Center an der FAU (NHR@FAU) möglich. Der modernste Supercomputer im NHR@FAU – genannt Helma – erreicht mit seiner aktuellen GPU-Konfiguration Platz 79 der TOP-500-Liste der schnellsten Supercomputer (LINPACK-Benchmark) weltweit.
Ein weiterer Fokus liegt auf dem Thema Nachhaltigkeit: Wie viel Energie verbraucht ein Supercomputer? Welche innovativen Kühlkonzepte und erneuerbaren Energiequellen kommen zum Einsatz?
Die Exkursion ermöglicht einen Blick über den Tellerrand und gibt wertvolle Impulse für den Unterricht.
Zielgruppe: schulartübergreifend
Referent*innen: N.N.
Format: Exkursion
Voraussetzungen / Vorbereitung: keine
Veranstaltungsort
Der ILTB 2026 findet im Felix-Klein-Gebäude (Cauerstr. 11) auf dem Südcampus der FAU in Erlangen statt.
Der Veranstaltungsort ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar (Bushaltestelle: Technische Fakultät, Erlangen). Ebenfalls stehen Parkplätze in ausreichender Anzahl kostenlos zur Verfügung.
Anmeldung und Kosten
Die Teilnahme am ILTB 2026 ist kostenfrei.
Die Anmeldung für bayerische Lehrkräfte erfolgt über den FIBS-Lehrgang Informatiklehrkräftetag Bayern 2026.
Eine Anmeldung für Studierende und weitere Interessierte ohne FIBS-Zugang ist über ein separates Anmeldeformular möglich.
Nach erfolgreicher Anmeldung erhalten Sie in Kürze per Mail einen separaten Link zur Wahl der Workshops, Vorträge, Impulse und Exkursionen.
Kostenerstattung für Lehrkräfte
Für Lehrkräfte staatlicher Schulen der nachfolgend aufgeführten Schularten und Aufsichtsbezirke liegen Regelungen zur Kostenerstattung vor. Übernachtungskosten können leider grundsätzlich nicht erstattet werden.
Mittelfranken/Oberfranken/Unterfranken/Schwaben/München
Die Dienstbefreiung ist durch KMS vom 25.07.1974 Nr. II/9 – 8/111 914 geregelt. Fahrtkostenerstattung (bargeldlos) für auswärtige eingeladene Teilnehmer von staatlichen mittelfränkischen, oberfränkischen, schwäbischen und Münchner Gymnasien erfolgt nach Art. 24 BayRKG (GVbl. Nr. 8/2001 v. 24.03.2001). Bei Fahrten mit der Deutschen Bahn (2.Klasse, ohne Zuschläge) ist der Großkundenrabatt des Freistaats Bayern zu nutzen, Kunden.Nr. 7102302 bei Vorlage der Einladung. Bei Bildung von Fahrgemeinschaften können „triftige Gründe“ für Nutzung des eigenen PKWs anerkannt werden.
Bitte beachten Sie: Fahrtkosten aus Mitteln der RLFB Gymnasium Mittelfranken, Oberfranken, Schwaben und München werden im üblichen Rahmen nur Lehrkräften staatlicher Gymnasien in diesen Regierungsbezirken auf Antrag erstattet. Die Vergütung von Fortbildungsreisen erfolgt nur, wenn der Wohn- oder Dienstort vom Fortbildungsort abweicht und der Antrag innerhalb eines halben Jahres bei der zuständigen Reisekostenstelle vorgelegt wird. Dem Reiskostenantrag ist unbedingt die Teilnahmebestätigung zu dieser Veranstaltung beizulegen.
Antragformular München/Mittelfranken/Schwaben: Reisekostenabrechnungsantrag R002
Antragsformular Oberfranken: Gym_OFr_Erstattungsantrag_Fahrtkosten
Oberbayern-West/Oberbayern-Ost/Niederbayern
Für Lehrkräfte aus den Regierungsbezirken Oberbayern-West, Oberbayern-Ost und Niederbayern können leider keine Fahrtkosten erstattet werden.
Oberpfalz
Für diese Fortbildungsreise wird für Lehrkräfte mit Dienstsitz an einem staatl. Gymnasium in der Oberpfalz eine Vergütung der Fahrtkosten nach den Bestimmungen des BayRKG Art. 24 zugesagt, sofern diese vorab durch die Leitung der RLFB (kufner.edith@schulen.regensburg.de) bewilligt wurde.
Die Fahrt zum Veranstaltungsort ist grundsätzlich am Dienstort anzutreten und dort auch zu beenden, es sei denn, die Entfernung zum Wohnort wäre näher. Dienstbefreiung ist mit KMS vom 25.07.1974 Nr. II/7-8/111 914 geregelt. Es werden nur Fahrtkosten bezahlt, keine Tagegelder; Dienstunfallschutz wird zugesichert. Triftige Gründe sind im Reisekostenantrag darzulegen.
Der Großkundenrabatt (Kunden-Nr. 7102302), gültig für alle Fahrten der 1. und 2. Klasse, beträgt 5 % für Bahntickets des Tarifs „Flexpreis Business“. Für Fahrkarten des Tarifs „Flexpreis“, sowohl 1. als auch 2. Klasse, wird der Großkundenrabatt nicht gewährt. Bei der Buchung von Bahntickets ist daher darauf zu achten, welcher Tarif die wirtschaftlichste Lösung darstellt.
Den Abrechnungsantrag R002 für die Beantragung der Reisekosten können Sie über das Internet unter https://www.lff.bayern.de/formulare/formularsuche/reisekosten herunterladen.
Bitte senden Sie den RK-Antrag zusammen mit der Teilnahmebestätigung sowie der E-Mail mit der Kostenübernahme durch die RLFB zeitnah entweder postalisch dem Landesamt für Finanzen (LfF, Dienststelle Ansbach – Reisekostenreferat 571 – Postfach 1951, 91510 Ansbach) oder per E-Mail an poststelle-an@lff.bayern.dezu. Vergessen Sie bitte nicht den Antrag zu unterschreiben.
Mittelfranken
Reisekosten für staatliche Realschullehrkräfte aus Mittelfranken können nur erstattet werden, wenn diese vorab von der MB-Dienststelle genehmigt wurden. Antragsformular: hier
München
Interessierte Lehrkräfte aus München kontaktieren vor der Anmeldung die MB-Dienststelle (dienststelle@mb-rs-muc.de), damit eine Kostenübernahme überprüft werden kann. Antragsformular: hier
Oberbayern-Ost
Lehrkräfte staatlicher Realschulen aus Oberbayern-Ost stellen vor Anmeldung bitte einen formlosen Antrag auf Übernahme der Reisekosten unter achatz@mbobo.de. Antragsformular: hier
Oberbayern-West/Schwaben
Fahrtkosten für Lehrkräfte aus den Regierungsbezirken Oberbayern-West und Schwaben können leider nicht übernommen werden.
Oberfranken/Oberpfalz/Niederbayern
Lehrkräfte an staatlichen Realschulen in der Oberpfalz/in Oberfranken/in Niederbayern richten Ihre Anträge zur Fahrtkostenübernahme an die jeweilige MB-Dienststelle. Antragsformular: hier
Unterfranken
Fahrtkosten für die Realschullehrkräfte aus Unterfranken können nur erstattet werden, wenn diese vorab von der MB-Dienststelle genehmigt wurden. Bitte fragen Sie telefonisch oder per Mail (fortbildungen@mbrs-ufr.de) an. Antragsformular: RK-Antrag RS-LK Unterfranken
Es gibt keine explizite Zusage für Kostenübernahme. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an ihre jeweilige MB-Dienststelle.
Kontakt
Bei Fragen und Anmerkungen rund um den ILTB26 nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf: ddi-iltb26@fau.de.
Wenn Sie informiert bleiben möchten, melden Sie sich gerne zu unserem ILTB2026-Newsletter an.
Aussteller
Wir freuen uns sehr, zum Informatiklehrkräftetag Bayern 2026 die nachfolgenden Aussteller begrüßen zu dürfen und bedanken uns ganz herzlich für das vielfältige Angebot.
Für einen Besuch der verschiedenen Stände bieten sich über den Tag verteilt vielfach Gelegenheiten.





Weitere Partner und Unterstützer
Weiterhin ein ganz herzliches Dankeschön an unsere Partner und Unterstützer, ohne die der Informatiklehrkräftetag Bayern 2026 nicht möglich wäre!





Die Bayerischen Informatiktage für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende 2026 werden gefördert aus Landesmitteln des Freistaats Bayern zur Realisierung der Chancengleichheit von Frauen in Forschung und Lehre. und Lehre.